Fährefahren ist ein muss für jeden Besucher hier.
Die MS-Deutschland vor Anker in Hong Kong.
Auf dem Bild oben in der Mitte am Wasser ist das Hong Kong Convention and Exhibition Centre, Hong Kongs Messe- und Konferenzzentrum. Der goldenen Turm dahinter ist das Central Plaza, das höchste Gebäude von Wan Chai (von dort wohne ich nur wenige Meter entfernt). Hier haben wir im 75. Stock Silvester gefeiert. Die Höhe von 1228 Fuß (entspricht 375,5 Meter; mit Antenne sogar 400m) hat der Chinese natürlich nicht beliebig gewählt: Gemäß chinesischer Zahlenphilosophie bedeutet sie: "Immer leichter, leichter Reichtum".
Noch ist geschmückt für Weihnachten: Hier vor dem "Harbour City", dem größten Kaufhaus Asiens in Tsim Sha Tsui (oben) und in der IFC-Mall, meinem persönlichen Favoriten (unten).
Natürlich muss die einheimische Küche probiert werden. Nur das Bier "Tsingtau" stammt aus der ehemaligen deutschen gleichnamigen Kolonie.
Fischstand auf der Marktstraße in Sheung Wan.
Vogelmarkt in Mon Kok.
Eine Kirche auf dem Dach eines Gebäudes.
Da machste nix: Wenn sich ein Eigentümer über Jahrzehnte erfolgreich gegen einen Abriss in Hong Kong wehrt, dann sieht das etwa so aus wie hier oben auf dem Bild.
So ists recht: Die lernfähigen Eltern mit dem "China-Victory" in der KCR (Kowloon-Canton Railway) in Richtung Shenzhen.
Hausaufgaben gemacht? Bei jeder Einreise ins Festland müssen zwei Meldebögen ausgefüllt werden. Für Ausreise und Einreise. Das kann auf Dauer ziemlich nervig werden. Habe ich den ersten Bogen noch mit größter Sorgfalt und Schönschrift ausgefüllt, sah mein letzter Wisch doch so krakelig beschrieben aus, dass ich mich gewundert habe, als ich wieder einmal ohne Probleme durchgewunken wurde.
Shopping in Shenzhen.
Huch, was ist das denn? Plötzlich öffnet sich eine Klappe in der Decke und die verlangte Ware wird in einem Koffer heruntergereicht. Dieser Dachboden ist ein gutes Versteck für die hier angebotenen Fälschungen. Die Polizei hat zwar überall hier ihr Auge drauf (und offiziell hat Shenzhen dem Verkauf solcher Fälschungen auch den Kampf angesagt), dennoch interessiert die Polizisten meiner Meinung nach nur, was offensichtlich ist.
Praktish war gestern. In diesem Restaurant in Shenzhen wird der Tee aus überlangen Schnabeln eingegossen.
Der Fischmarkt von Aberdeen. Hier muss man früh hin, denn dann findet man ein geschäftiges Treiben vor. Hier wird aber kein Einzelhandel betrieben, sondern alles, was das Meer so an Essbarem hergibt, im großen Stil an Restaurants und Händler verkauft.Links legen die Fischer im Hafen von Aberdeen an, dann wird die Ware sofort ausgeladen und zum Großteil direkt in die rückwärts herangefahrenen und abfahrbereiten LKWs (links) geladen.
Die restliche Ware (die nicht schon auf den Fischerbooten sortiert wurde) wird in einer Lagerhalle in belüfteten Wasserwannen zwischengelagert und dann dort sortiert.
Eine Riesenkrabbe. Hier ein besonders beeindruckendes Exemplar. Die Scheren werden bei jeder Krabbe einzeln zugebunden. An den Händen der Fischer lässt sich erkennen, dass diese Meeresbewohner schmerzhafte Wunden beibringen können.
Minihaie.
Hm ;-)
Dschunkenfahrt durch das Hafengebiet von Aberdeen.
Macao bei Nacht. Im Hintergrund das Casino Lisboa.
Die "Fressstraße" von Macao. Man kann in den Läden fast alles probieren.
Am 18.12.07 hat das MGM Grand in Macao eröffnet. Das nächste dicke Ding im amerikanischen Las Vegas-Stil. Ist ja klar, dass wir dem einen Besuch abstatten mussten. Wie wärs mal mit Roulette, das ist einfach und die Wahrscheinlichkeiten (odds) stehen nur um etwa 3,5 % zu Gunsten des Hauses? Warum nicht. 500 Hong Kong Dollar in Chips besorgt (etwa 45 Euro). Ein paar kleinere Beträge auf die richtige Zahl gesetzt und schon werden daraus 6.600 Hong Kong Dollar (etwa 600 Euro) innerhalb von vielleicht 40 Minuten. Nach einiger Zeit haben die anderen Spieler am Tisch immer gewartet, bis ich gesetzt habe und dann auch auf "meine" Zahl gesetzt. Das Haus hat sogar einmal den Croupier ausgewechselt, um auf Nummer sicher zu gehen, dass hier auch keine Kollusion stattfindet. Aber auch der neue Croupier hat recht schnell sein Trinkgeld von mir bekommen. Ein schickes Casino, das MGM. Untypisch: Viele der weiblichen Angestellten könnten Models sein.
Ein wenig Kultur muss sein. Hier das Museum of Hong Kong History. Museen in Hong Kong sind generell sehr preiswert. Entweder man zahlt so um die 10 Hong Kong Dollar (etwa 90 Eurocent; als Student oder Rentner bekommt man noch Rabatt), oder sie sind sogar ganz umsonst. Sehr anschaulich, bunt und aufwändig präsentiert sich der Hong Konger auf mehreren Etagen zu allen Zeitepochen der Stadt.
Eine Hochzeitsgesellschaft in Hong Kong.
Dann auf Wiedersehen in Hong Kong! Bis zum nächsten Mal! ;-)
Eine Empore im Venetian. Unten lassen sich die Spieltische erkennen. Leider ist es strikt untersagt dort Fotos zu machen und die Sicherheitsleute und Überwachungskameras sind leider sehr, sehr aufmerksam, aber ich werde es bei Zeiten nochmal versuchen. Man kann sich kaum vorstellen, was an 400 Spieltischen in einem Saal gleichzeitig lossein kann. Selbst in Las Vegas habe ich eine solche Masse an Menschen nicht auf einem Haufen zocken sehen (und dabei war das Casino noch nicht einmal voll ausgelastet). Natürlich habe auch ich etwas gespielt. Dennoch: Trotz der Masse und Größe und aller Monumentalität, oder vielleicht gerade deshalb: Es kommt nicht so die Spielstimmung wie im verruchten Las Vegas rüber. Das liegt zum einen schon an der recht kühlen Atmosphäre, die durch die sterilen und hohen Räume erzeugt wird. Andererseits fehlen auch die krassen und emotionsgeladenen Figuren, wie man sie regelmäßig in Las Vegas trifft. Auch bekommt man hier keine alkoholischen Getränke, sondern nur Softdrinks, Tee und Kaffee umsonst. Außerdem scheint es hier auch (außer Carribean Stud Tischen und Jacks High am Automaten) kein Poker zu geben, sondern nur die klassischen Casinospiele und einige - im Westen unbekannte - asiatische Spielvarianten, und dabei hatte ich mich doch so auf ein Ründchen gefreut. Naja. Witzig jedoch sind die Showeinlagen: In den Casinos gibt es immer eine Bühne, auf der regelmäßig das Publikum unterhalten wird. Manchmal auf Kantonesisch, manchmal auf Mandarin und oft auch im Las Vegas Stil, der zumindest in den amerikanischen Ketten durchweg nachgeahmt wird. Die Chinesen stehen dann alle baff davor und schauen sich -teilweise mit offenen Mund - die halb-nacken Mädels, die sich vor ihnen auf der Bühne räkeln. Ist die Show dann vorbei, wird nicht geklatscht, sondern die Zigarette ausgemacht (Ja, hier wird ordentlich gequalmt) und ohne dass eine Miene verzogen wird, setzt sich der Chinese wieder an den Spieltisch.